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Foto feste AME

 

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Diverse Foto

 

Biografia di Gerardo Di Pietro

 

COMUNICAZIONI DELLE ASSOCIAZIONI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TUTTO SU MORRA DE SANCTIS

 

12-12-18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Il castello di Morra De Sanctis  (cliccare su foto per ascoltare l'Inno Italiano)

Il castello di Binningen (cliccare su foto per ascoltare l'Inno svizzero)

Geschichte, Film, Schloss von Binningen, Dorfmuseum hier klicken

     

 Queste pagine web si arricchiscono progressivamente di vari volumi e quindi di molte cognizioni letterarie. Tutti possono accedervi. Si richiede solo a chi usa documenti o concetti tratti da queste pagine, l'onestà intellettuale di citarne la fonte da cui sono state prese.

Diversi link di film  Diversi link  Serie di foto Morra ieri, oggi

Nella pagina dedicata al terremoto ho aggiunto link di foto e diverse mie poesie ispirate al tragico evento anche le foto del 2018

PAGINA SPECIALE IN RICORDO DEL TERREMOTO DEL 1980 A MORRA DE SANCTIS (Anno 2018 Foto cliccate qui)

È MOLTO IMPORTANTE PER ME CHE LEGGIATE QUESTO:

Qualche tempo fa ricevetti una mail di una persona che chiedeva da me 4300 Euro perché avrebbero fatto delle foto sconce di me e se non avessi pagato le avrebbero messe in internet.

Siccome io non ho fatto quello che dicevano, inviai subito la mail ricattatoria alla Polizia Svizzera.

Quelle mail continuano ad arrivare e  i giornali italiani, ma anche svizzeri e tedeschi scrivono che negli ultimi tempi arrivano molte di queste mail. Con i mezzi elettronici odierni a portata di tutti forse è possibile che qualcuno faccia foto montaggi o video montaggi. Io non lo so, ma voglio solo dirvi che quelle cose che dicono loro non l'ho fatte.

Non è capitato solo a me. Due o tre giorni fa ho ricevuto una mail da Morra da una bravissima persona che diceva di essere in difficoltà e chiedeva che gli prestassi 900 Euro.

Naturalmente capii che gli avevano rubato la password della sua mail, perché quella persona non avrebbe mai chiesto soldi a me. Telefonai a casa sua e anche lui inviò quella mail che io avevo ricevuto alla polizia postale italiana.

Circa un mese fa inviarono un virus che mi distrusse tutto quello che avevo nel computer, meno male io ho le copie ed ho potuto mettere tutto di nuovo come prima.

Come vedete: c'è gente cattivissima in giro che cerca di ricattare le persone. A volte c'è chi paga, e a volte come me non paga. Oltretutto se tutto fosse vero, pagando non si risolve niente, perché richiederebbero sempre altri soldi dopo aver ricevuto i primi.

Se capita anche a voi qualcosa del genere, non pagate niente, inviate la mail che avete ricevuto alla polizia postale!!!

Gerardo Di Pietro

 

CELESTINO GRASSI MI HA INVIATO DUE ARTICOLI SULLA VIA APPIA CHE FORSE PASSAVA PER CONZA (Cliccare qui e poi su Cekestino Grassi)

(cliccare sul Gazzettino per vedere se ci sono nuove notizie)

 

 IL GAZZETTINO

 

DIE FOLGENDE SÄTZEN KÖNNEN DEN SCHWEIZER HISTORIKER INTERESSIEREN.

Ich habe sie aus den Erinnerungen eines venezianisch berühmten Mann des 1700, wo er von seiner Reise nach Spanien erzählt. Das Buch ist auf italienische Sprache geschrieben worden, aber im Internet findet man auch auf Deutsch:

 

„Zu jener Zeit, von der ich erzählte, beschäftigte das Kabinett von Madrid sich mit einem schönen Unternehmen. Man hatte aus verschiedenen deutschen Kantonen der Schweiz tausend Familien ins Land gezogen, um eine Kolonie in der schönen, aber verödeten Gegend der Sierra Morena zu gründen. Ganz Europa kennt diese Gegend durch die Abenteuer des Don Quijote in dem Cervantesschen Meisterwerk. Die Natur schien sich darin gefallen zu haben, ihre schönsten Gaben über diese Landschaft auszuschütten: ein köstliches Klima, fruchtbarer Boden, reichliches und sehr reines Wasser und endlich die günstigste Lage zwischen Andalusien und Granada; und trotzdem war diese große, schöne Landschaft verödet. Um diesem unerfreulichen und beinahe unerklärlichen Zustande abzuhelfen, hatte der König beschlossen, geschickten und fleißigen Kolonisten auf eine gewisse Anzahl Jahre den vollen Ertrag der Erde zum Geschenk zu machen. Infolgedessen hatte er Schweizer ins Land gerufen und ihnen die Reise bezahlt. Die Schweizer kamen, und die spanische Regierung beeilte sich, sie unterzubringen und sie vor allen Dingen einer guten weltlichen und geistlichen Polizei zu unterwerfen. Olavides, der ein kluger Mann und einigermaßen belesen 1989 war, betrieb diese Angelegenheit. Er verhandelte mit den Ministern, um unter der neuen Bevölkerung gute Ordnung zu schaffen; sie brauchte Beamte für eine gute und schnelle Rechtspflege, Priester, einen Gouverneur und die nötigen Handwerker, um Häuser und Kirchen zu bauen, besonders aber einen Zirkus für die Stiergefechte, die für gute, einfache Schweizer vollkommen überflüssig sind; einem Spanier jedoch ist es ganz unbegreiflich, wie man diese entbehren kann. In seinen Eingaben hatte Don Pablo Olavides sehr vernünftigerweise gesagt, wenn die Kolonie gedeihen solle, so müsse man jede Art von Mönchen völlig fernhalten. Er hatte die besten Gründe dafür beigebracht, aber selbst wenn er die Richtigkeit seiner Behauptung mathematisch bewiesen hätte, so wäre nichts weiter nötig gewesen, um ihm den Haß aller Mönche und Mönchsfreunde von ganz Spanien zuzuziehen, vor allen Dingen den des dummen Bischofs, zu dessen Sprengel die neue Kolonie gehörte. Die Weltpriester sagten, Olavides habe recht; aber die Mönche schrien, es sei eine Gottlosigkeit, und da die Inquisition in erster Linie mönchisch ist, so begannen bereits die Verfolgungen. Auf dieses Thema kam unsere Unterhaltung beim Essen. Nachdem ich schweigend die Gründe und Gegengründe angehört hatte, sagte ich so bescheiden wie möglich, in wenigen Jahren werde aus mehreren physikalischen und moralischen Gründen die mit so großen Kosten eingerichtete Kolonie wie ein leichter Rauch sich verflüchtigen. Der Hauptgrund, den ich vorbrachte, war der, daß der Schweizer sich von allen anderen Nationen unterscheidet. Ich sagte ungefähr folgendes: »Der Schweizer ist eine Pflanze, die sofort entartet und abstirbt, wenn sie in ein anderes Erdreich versetzt wird. Die Schweizer sind ein Volk, das allgemein in hohem Grade dem Heimweh unterworfen ist. Wenn diese Krankheit bei einem Menschen auftritt, ist das einzige Heilmittel, daß er nach dem Dorf, der Hütte, dem See zurückkehrt, wo er geboren ist. Sonst geht er zugrunde und stirbt. Ich glaube, es wäre gut, die Schweizer Kolonie mit einer Kolonie von Spaniern zu verbinden, damit sie sich durch Heiraten vermischen; man dürfte ihnen, wenigstens in der ersten Zeit, nur schweizerische Richter und Priester geben. Vor allen Dingen aber müßte man ihnen zusichern, daß sie in Gewissensfragen außerhalb der Inquisition stehen; denn die Schweizer Bauern haben in Liebesangelegenheiten ganz eigentümliche Gesetze und Gebräuche, von denen sie ihrer Natur nach niemals lassen können, die aber die geistliche Denkungsart in Spanien niemals billigen würde. Der geringste Zwang in dieser Hinsicht würde sehr schnell ein allgemeines Heimweh hervorrufen.« Meine Bemerkungen, die Olavides anfangs nur für einen Scherz gehalten hatte, leuchteten ihm schließlich doch ein, und er begriff, daß ich wohl Recht haben könnte. Er bat mich, meine Gedanken über diesen Gegenstand aufzuschreiben und meine Ansichten nur ihm allein mitzuteilen. Ich versprach es ihm, und Mengs setzte den Tag fest, an dem er mit mir zusammen bei ihm speisen könnte“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IL CASTELLO DI BINNINGEN APPARTENNE PER QUALCHE TEMPO A UN UFFICIALE GARIBALDINO

 

Il Castello di Binningen tra i tanti padroni che ha avuto durante i secoli ha avuto anche come padrone un ufficiale garibaldino.

Nel 1870, infatti, la padrona del Castello lo lasciò in eredità ad un ufficiale Garibaldino, con l'obbligo che Giuseppe Garibaldi avrebbe potuto anche ereditarlo.

Dal libro: Baslerheimatgeschichte di Fritz Meier, pag. 533.

***

DAS BINNIGERSCHLOSS WUR IM jAHRE 1870 AN EINEM OFFIZIERE VON GARIBALDE VERMACHTE.

 

"Um 1870 trat das Schloss Binningen noch einmal aus Einerlei alltäglichen Geschehens heraus. Seine Beitzerin hatte es einem ehemaligien  Offizier aus dem Freiwilligenkorps des italienischen Freiheitshelden Giuseppe Garibaldi vermacht, mit der Bestimmung, dass Garibaldi das Schloss gegebenfalls selber hätte übernehnen können".

Aus dem Buch: Baslerheimattgeschichte von Fritz Meier, s. 533

 

ARM UND EMIGRANT

Nach der Schrift
die Engel singen vom Himmel herab,
Frieden in der Welt
den Menschen guten Willens.
Arm war das gerade geboren Kind,
arm und Emigrant.
Armen wuchs und er lehrte die Menschen,
Arm leidet im Sterben am Kreuz,
nachdem er Seine Stimme
vergossen hat in der Welt.
Armen waren die Hirten
die kamen, um Ihm zu finden
im dem groben Hütte,
weil niemand wollte
im seinen Haus seine Mutter annehmen.
Armen sind die, die im Exil
klopfen an unsere Türen,
denn Hunger und Krieg,
treibt sie weg von ihrem Land.
Lieben wir ihnen, wie wir dem Gottes Kind,
lieben wir ihnen, denn auch sie sind Brüder
versuchen wir ihm Nähe zu bleiben.

 

GERARDO DI PIETRO

 

Gerardo Di Pietro, Due ragazze Andaluse (olio su tela)

Gerardo Di Pietro, Laghetto di Montagna (guazzo)

Gerardo Di Pietro: Fanciulla con i fiori (olio su tela)

Gerardo Di Pietro: Ragazza col cagnolino (olio su tela)

   

 

Salotto

Salotto

 

Seconda camera

Corridoio  (il disegno in bianco e nero della ragazza è di mio figlio Toni)

Corridoio

 

 

 

 

NON SO SE CI AVETE MAI PENSATO: IL PRIMO EMIGRATO MORRESE IN SVIZZERA FU PROPRIO LUI NEL LONTANO 1856: "FRANCESCO DE SANCTIS", DOVREBBE ESSERE RICORDATO SUL MONUMENTO AGLI EMIGRATI A MORRA

SE CLICCATE SULLA TESTA DI QUESTO UCCELLINO TROVERETE OGNI SETTIMANA DEI BRANI SCELTI TRATTI DAI LIBRI DI DIVERSI AUTORI

 Questa settimana: Un brano del diario di Leone Tolstoi (lo scrittore russo Leone Tolstoi è quello che scrisse "GUERRA E PACE" che forse avete visto anche in un film

 

TUTTO QUELLO CHE ERA SCRITTO NEL GAZZETTINO SULLA BEATA MARIA GARGANI L'HO MESSO IN UNA PAGINA SPECIALE, CLICCARE SULLA SUA EFFIGIE

 

Comune di Morra De Sanctis Consolato in Basilea Consolato Zurigo Consolato Lugano Pro Loco Morra Sezione AME Zurigo

 Link Film Morra Pagina Link Notizie Biblioteca elettronica  Dialetto morrese  Monumenta Germanica Historica Manoscritto Divina Commedia 

Per cercare il manoscritto della Divina Commedia. cliccate sul tasto Manoscritto Divina Commedia. Quando si apre il sito della biblioteca, accanto dove è scritto "Buscar" nel piccolo spazio cliccate sulla piccola freccia blu e poi su Autore, nella spazio accanto scrivete Dante Alighieri, dopo cliccate su "BUSCAR"cliccate sul primo libro di colore bordó che appare .

Libri nelle biblioteca del Palazzo Grassi di Morra De Sanctis

LINK DI LIBRI E GIORNALI

Dizionari

Dizionario illustrato dei simboli

Elenchi telefonici

I Promessi Sposi parlato

Libri parlati, video, musica

Tutti i giornali

La Bibbia parlata

Isabella Morra Rime

La Divina Commedia parlata

Giacomino Pugliese Giacomo de Morra

Lapidi ricordo di F. De Sanctis

 

 

 

   

LINK DI AVVENIMENTI E CERIMONIE IN U.S.A

Foto Greenwich

Processione di S. Rocco in Greenwich

Dinner gemellaggio Morra-Greenwich

Immagini di Morra

DIVERSI LINK DI FILM

Film Maria Gargani in castello Morra

Cerimonia Maria Gargani Morra

Posa travi Piscina Morra

Diversi Film

Film documentario su Morra

conc. al cast. i favolosi anni 60 e 70

Un Viaggio Elettorale De Sanctis, promo 2

 

 

 

   

FOTO

fotocopie fonto antiche

Foto antiche

Morra fotografato col teleobiettivo

Jolanda Di Pietro impres. di Morra

Foto Morra di A. Pelosi

Foto S. Lucia

Altre foto S. Lucia

Foto Festa Ass. Camp.De  Sanc. Zurigo

Foto autunno a Morra

FOTO RIAPERTURA DELLA FERROVIA AVELLINO-ROCCHETTA S.ANTONIO

 

LINK DI ASSOCIAZIONI E ISTITUZIONI VARIE

 

 

Archemail.it

Archeoclub "Alta Irpinia"

 

 

 

 

G. Di Pietro, Binningen, Haupstrasse (fermata tram Rebgasse abolita anni '60) olio su compensato 15/10/2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Morra De Sanctis, Foto inaugurazione del monumento ai morresi emigrati

Foto e copyright Francesco Grippo

 

LE CARTOLINE QUI IN ALTO L'HA FATTE STAMPARE IL PROF. FRANCESCO GRIPPO CHE HA IL COPYRIGHT

 

 

Morra De Sanctis: Mare di nebbia al mattino (foto montaggio Gerardo Di Pietro, foto singole Jolanda Di Pietro) 

 

 

 

   

       
       

Ultimo aggiornamento:  12-12-18

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